finanzen.net mit neuer Nutzer-Studie 2012

13.07.12 16:03

finanzen.net hat in Zusammenarbeit mit dem Internet-Marktforschungsinstitut Fittkau & Maaß eine Nutzer-Befragung durchgeführt, an der sich 2.800 Nutzer beteiligten.  Die überwiegend männlichen User mit einem Haushaltsnettoeinkommen von über 4.000 Euro beantworteten Fragen zum Nutzungsverhalten, ihrem persönlichen Profil sowie zu einzelnen Produktinteressen. Deutschlands reichweitenstärkstes Finanzportal verfügt demnach über rund 440.000 geschäftliche Nutzer, von denen 60% eine Führungsposition bekleiden und 55% zu den direkten Entscheidern zählen. Von den privaten Nutzern sind 25% an Entscheidungsprozessen in ihrem Unternehmen beteiligt. Aktien und Investmentfonds liegen bei beiden Nutzergruppen als bevorzugte Finanzprodukte ganz vorn. In Hinblick auf Luxusgüter besteht starkes Interesse an Immobilien, Automobilen und IT-/Telekommunikationsprodukten.

90% der Nutzer frequentieren finanzen.net mehrmals pro Woche, 50% davon sogar täglich. Der Anteil der User mit einer hohen Zufriedenheit liegt bei 91%. Zu den drei bestbewerteten Eigenschaften des Portals zählen Informationswert, Aktualität und Nutzwert.

Erstmalig wurde auch die mobile Nutzung abgefragt. Demnach gelangt jeder vierte finanzen.net-User über ein mobiles Endgerät auf das Portal. Im Monat Mai 2012 wurden sowohl mit der iPhone App als auch mit der Android App insgesamt rund 110.000 Unique Visitors erreicht. Die Zugriffe über die iPad App liegen bei  über 13% der Mobile-User. Zudem greift jeder fünfte User über ein Smartphone oder einen Tablet PC auf die finanzen.net-Website zu.

Die Untersuchung zeigt, dass die geschäftlichen und privaten Nutzer von finanzen.net aufgrund ihres sozio-demographischen Profils sowie gleichartigen Interessensmerkmalen eine homogene Zielgruppe bilden. Die starke Kaufkraft sowie die intensive Portalnutzung machen die Nutzerschaft von finanzen.net besonders attraktiv für Werbetreibende.

Einen ausführlichen Einblick in alle Studienergebnisse finden Sie hier.


Aufnahme in den Presseverteiler